Federweisser: Auf in den neuen Weinjahrgang!

Er ist einer der ersten Genussvorboten auf den bunten Herbst: Federweisser! Was das genau ist, warum man ihn besser nie hinlegt und welches Gericht dazu am besten schmeckt, erfahren Sie hier.

Vielfältiger Federweisser

Stichwort behutsam. Der süffig-leckere Federweisser mit seinem filigranen Klang kann schon mal darüber hinwegtäuschen, dass er eher kein Leichtgewicht ist. Denn die Süsse hat schon den ein oder anderen Geniesser vergessen lassen, dass er keine Limo trinkt. Weswegen man ihn in anderen Gegenden gehaltvoller benannt hat. Als rasanten «Sturm» bestellt man ihn in Österreich beim Heurigen, in der Schweiz flitzt er als «Sauser» durch die Weinkarten und in der Pfalz prickelt er als «Bitzler» in den Gläsern. In Rheinhessen faucht er sanft als «Rauscher» aus der Flasche. Allesamt Namen für ein Getränk mit Schmackes und Lebendigkeit! Übrigens: wenn Sie Schmackes in Rot bevorzugen, haben wir eine gute Nachricht. Es gibt den süssen Federweissen nämlich auch aus den roten Sorten Dornfelder und Frühburgunder. Folgerichtig heisst er dann auch Federroter. Aber ganz egal, in welcher Farbe Sie ihn lieber trinken, wir hätten da noch einen Genuss-Tipp parat. Beide schmecken am besten mit einem Stück dampfenden Zwiebel- oder Flammkuchen. Auf einen genussvollen Herbst!

© Titelbild: Deutsches Weininstitut

Was ist Federweisser?

Will man wissen, warum der Federweisser so heisst, wie er heisst, kann man schon ins Grübeln kommen. Das «Weiss» leuchtet ja noch ein, schliesslich wird er ja aus weissen Trauben gemacht. Aber was hat das Ganze eigentlich mit Federn zu tun? Dafür gibt es eine äusserst poetische Erklärung. Die hängt damit zusammen, dass in Federweisser Hefen schwimmen. Und ja, das hat durchaus Potenzial zur Poesie. Denn genau die erinnern an kleine schwebende Federchen - voilà, so ist das Kind zu seinem Namen gekommen! Widmen wir uns jetzt der Frage, warum sich da überhaupt Hefen drin tummeln. 

Vielfältiger Federweisser

Stichwort behutsam. Der süffig-leckere Federweisser mit seinem filigranen Klang kann schon mal darüber hinwegtäuschen, dass er eher kein Leichtgewicht ist. Denn die Süsse hat schon den ein oder anderen Geniesser vergessen lassen, dass er keine Limo trinkt. Weswegen man ihn in anderen Gegenden gehaltvoller benannt hat. Als rasanten «Sturm» bestellt man ihn in Österreich beim Heurigen, in der Schweiz flitzt er als «Sauser» durch die Weinkarten und in der Pfalz prickelt er als «Bitzler» in den Gläsern. In Rheinhessen faucht er sanft als «Rauscher» aus der Flasche. Allesamt Namen für ein Getränk mit Schmackes und Lebendigkeit! Übrigens: wenn Sie Schmackes in Rot bevorzugen, haben wir eine gute Nachricht. Es gibt den süssen Federweissen nämlich auch aus den roten Sorten Dornfelder und Frühburgunder. Folgerichtig heisst er dann auch Federroter. Aber ganz egal, in welcher Farbe Sie ihn lieber trinken, wir hätten da noch einen Genuss-Tipp parat. Beide schmecken am besten mit einem Stück dampfenden Zwiebel- oder Flammkuchen. Auf einen genussvollen Herbst!

© Titelbild: Deutsches Weininstitut

Falls Sie Ihren Federweisser komplett durchgegoren möchten, lassen Sie ihn einfach eine Woche bei Zimmertemperatur stehen. Auf bis zu elf Volumenprozent können so die Hefen den Alkoholgehalt bringen. Dann haben Sie einen Jungwein, der geschmacklich auf der süsslich-herben Seite ist. Wenn Sie dem köstlichen Most denn so lange widerstehen können. Insgesamt empfiehlt es sich, eine angebrochene Flasche bald zu leeren. Egal, wie süss Sie Ihren Federweisser mögen - der Prickler enthält neben Hefen auch noch Milchsäurebakterien. Beide regen die Darmtätigkeit an, weswegen wir zu einem behutsamen Genuss raten.

Vielfältiger Federweisser

Stichwort behutsam. Der süffig-leckere Federweisser mit seinem filigranen Klang kann schon mal darüber hinwegtäuschen, dass er eher kein Leichtgewicht ist. Denn die Süsse hat schon den ein oder anderen Geniesser vergessen lassen, dass er keine Limo trinkt. Weswegen man ihn in anderen Gegenden gehaltvoller benannt hat. Als rasanten «Sturm» bestellt man ihn in Österreich beim Heurigen, in der Schweiz flitzt er als «Sauser» durch die Weinkarten und in der Pfalz prickelt er als «Bitzler» in den Gläsern. In Rheinhessen faucht er sanft als «Rauscher» aus der Flasche. Allesamt Namen für ein Getränk mit Schmackes und Lebendigkeit! Übrigens: wenn Sie Schmackes in Rot bevorzugen, haben wir eine gute Nachricht. Es gibt den süssen Federweissen nämlich auch aus den roten Sorten Dornfelder und Frühburgunder. Folgerichtig heisst er dann auch Federroter. Aber ganz egal, in welcher Farbe Sie ihn lieber trinken, wir hätten da noch einen Genuss-Tipp parat. Beide schmecken am besten mit einem Stück dampfenden Zwiebel- oder Flammkuchen. Auf einen genussvollen Herbst!

© Titelbild: Deutsches Weininstitut

xxxxx

Vielfältiger Federweisser

Stichwort behutsam. Der süffig-leckere Federweisser mit seinem filigranen Klang kann schon mal darüber hinwegtäuschen, dass er eher kein Leichtgewicht ist. Denn die Süsse hat schon den ein oder anderen Geniesser vergessen lassen, dass er keine Limo trinkt. Weswegen man ihn in anderen Gegenden gehaltvoller benannt hat. Als rasanten «Sturm» bestellt man ihn in Österreich beim Heurigen, in der Schweiz flitzt er als «Sauser» durch die Weinkarten und in der Pfalz prickelt er als «Bitzler» in den Gläsern. In Rheinhessen faucht er sanft als «Rauscher» aus der Flasche. Allesamt Namen für ein Getränk mit Schmackes und Lebendigkeit! Übrigens: wenn Sie Schmackes in Rot bevorzugen, haben wir eine gute Nachricht. Es gibt den süssen Federweissen nämlich auch aus den roten Sorten Dornfelder und Frühburgunder. Folgerichtig heisst er dann auch Federroter. Aber ganz egal, in welcher Farbe Sie ihn lieber trinken, wir hätten da noch einen Genuss-Tipp parat. Beide schmecken am besten mit einem Stück dampfenden Zwiebel- oder Flammkuchen. Auf einen genussvollen Herbst!

© Titelbild: Deutsches Weininstitut

xxxxx

Vielfältiger Federweisser

Stichwort behutsam. Der süffig-leckere Federweisser mit seinem filigranen Klang kann schon mal darüber hinwegtäuschen, dass er eher kein Leichtgewicht ist. Denn die Süsse hat schon den ein oder anderen Geniesser vergessen lassen, dass er keine Limo trinkt. Weswegen man ihn in anderen Gegenden gehaltvoller benannt hat. Als rasanten «Sturm» bestellt man ihn in Österreich beim Heurigen, in der Schweiz flitzt er als «Sauser» durch die Weinkarten und in der Pfalz prickelt er als «Bitzler» in den Gläsern. In Rheinhessen faucht er sanft als «Rauscher» aus der Flasche. Allesamt Namen für ein Getränk mit Schmackes und Lebendigkeit! Übrigens: wenn Sie Schmackes in Rot bevorzugen, haben wir eine gute Nachricht. Es gibt den süssen Federweissen nämlich auch aus den roten Sorten Dornfelder und Frühburgunder. Folgerichtig heisst er dann auch Federroter. Aber ganz egal, in welcher Farbe Sie ihn lieber trinken, wir hätten da noch einen Genuss-Tipp parat. Beide schmecken am besten mit einem Stück dampfenden Zwiebel- oder Flammkuchen. Auf einen genussvollen Herbst!

© Titelbild: Deutsches Weininstitut

xxxxx

Vielfältiger Federweisser

Stichwort behutsam. Der süffig-leckere Federweisser mit seinem filigranen Klang kann schon mal darüber hinwegtäuschen, dass er eher kein Leichtgewicht ist. Denn die Süsse hat schon den ein oder anderen Geniesser vergessen lassen, dass er keine Limo trinkt. Weswegen man ihn in anderen Gegenden gehaltvoller benannt hat. Als rasanten «Sturm» bestellt man ihn in Österreich beim Heurigen, in der Schweiz flitzt er als «Sauser» durch die Weinkarten und in der Pfalz prickelt er als «Bitzler» in den Gläsern. In Rheinhessen faucht er sanft als «Rauscher» aus der Flasche. Allesamt Namen für ein Getränk mit Schmackes und Lebendigkeit! Übrigens: wenn Sie Schmackes in Rot bevorzugen, haben wir eine gute Nachricht. Es gibt den süssen Federweissen nämlich auch aus den roten Sorten Dornfelder und Frühburgunder. Folgerichtig heisst er dann auch Federroter. Aber ganz egal, in welcher Farbe Sie ihn lieber trinken, wir hätten da noch einen Genuss-Tipp parat. Beide schmecken am besten mit einem Stück dampfenden Zwiebel- oder Flammkuchen. Auf einen genussvollen Herbst!

© Titelbild: Deutsches Weininstitut

xxxxx

Vielfältiger Federweisser

Stichwort behutsam. Der süffig-leckere Federweisser mit seinem filigranen Klang kann schon mal darüber hinwegtäuschen, dass er eher kein Leichtgewicht ist. Denn die Süsse hat schon den ein oder anderen Geniesser vergessen lassen, dass er keine Limo trinkt. Weswegen man ihn in anderen Gegenden gehaltvoller benannt hat. Als rasanten «Sturm» bestellt man ihn in Österreich beim Heurigen, in der Schweiz flitzt er als «Sauser» durch die Weinkarten und in der Pfalz prickelt er als «Bitzler» in den Gläsern. In Rheinhessen faucht er sanft als «Rauscher» aus der Flasche. Allesamt Namen für ein Getränk mit Schmackes und Lebendigkeit! Übrigens: wenn Sie Schmackes in Rot bevorzugen, haben wir eine gute Nachricht. Es gibt den süssen Federweissen nämlich auch aus den roten Sorten Dornfelder und Frühburgunder. Folgerichtig heisst er dann auch Federroter. Aber ganz egal, in welcher Farbe Sie ihn lieber trinken, wir hätten da noch einen Genuss-Tipp parat. Beide schmecken am besten mit einem Stück dampfenden Zwiebel- oder Flammkuchen. Auf einen genussvollen Herbst!

© Titelbild: Deutsches Weininstitut

xxxxx

Vielfältiger Federweisser

Stichwort behutsam. Der süffig-leckere Federweisser mit seinem filigranen Klang kann schon mal darüber hinwegtäuschen, dass er eher kein Leichtgewicht ist. Denn die Süsse hat schon den ein oder anderen Geniesser vergessen lassen, dass er keine Limo trinkt. Weswegen man ihn in anderen Gegenden gehaltvoller benannt hat. Als rasanten «Sturm» bestellt man ihn in Österreich beim Heurigen, in der Schweiz flitzt er als «Sauser» durch die Weinkarten und in der Pfalz prickelt er als «Bitzler» in den Gläsern. In Rheinhessen faucht er sanft als «Rauscher» aus der Flasche. Allesamt Namen für ein Getränk mit Schmackes und Lebendigkeit! Übrigens: wenn Sie Schmackes in Rot bevorzugen, haben wir eine gute Nachricht. Es gibt den süssen Federweissen nämlich auch aus den roten Sorten Dornfelder und Frühburgunder. Folgerichtig heisst er dann auch Federroter. Aber ganz egal, in welcher Farbe Sie ihn lieber trinken, wir hätten da noch einen Genuss-Tipp parat. Beide schmecken am besten mit einem Stück dampfenden Zwiebel- oder Flammkuchen. Auf einen genussvollen Herbst!

© Titelbild: Deutsches Weininstitut

xxxxx

Vielfältiger Federweisser

Stichwort behutsam. Der süffig-leckere Federweisser mit seinem filigranen Klang kann schon mal darüber hinwegtäuschen, dass er eher kein Leichtgewicht ist. Denn die Süsse hat schon den ein oder anderen Geniesser vergessen lassen, dass er keine Limo trinkt. Weswegen man ihn in anderen Gegenden gehaltvoller benannt hat. Als rasanten «Sturm» bestellt man ihn in Österreich beim Heurigen, in der Schweiz flitzt er als «Sauser» durch die Weinkarten und in der Pfalz prickelt er als «Bitzler» in den Gläsern. In Rheinhessen faucht er sanft als «Rauscher» aus der Flasche. Allesamt Namen für ein Getränk mit Schmackes und Lebendigkeit! Übrigens: wenn Sie Schmackes in Rot bevorzugen, haben wir eine gute Nachricht. Es gibt den süssen Federweissen nämlich auch aus den roten Sorten Dornfelder und Frühburgunder. Folgerichtig heisst er dann auch Federroter. Aber ganz egal, in welcher Farbe Sie ihn lieber trinken, wir hätten da noch einen Genuss-Tipp parat. Beide schmecken am besten mit einem Stück dampfenden Zwiebel- oder Flammkuchen. Auf einen genussvollen Herbst!

© Titelbild: Deutsches Weininstitut