Giné Giné Priorat 2018

Giné Giné Priorat 2018

Spanien, Priorat DOCa
Ausverkauft

Fact Sheet

Artikelnummer 143479
Weintyp Rotwein
Rebsorte(n) Garnacha, Carignan
Land Spanien
Region Priorat DOCa
Jahrgang 2018
Geschmack trocken
Wein-Stil vollmundig & kräftig
Nettofüllmenge (L) 0,75 L
Alkoholgehalt (%) 15,00 % vol
Trinktemperatur 16-18°C
Reifepotenzial 2028
Gesetzliche Angaben enthält Sulfite
Produzent Buil I Giné
Adresse Abfüller: Buil I Giné, Crta. Gratallops a la Vilella Baixa, KM 11,5, ES-43737 Gratallops

Unsere Degustationsnotiz

In einem tiefen Rubinrot mit fast schon schwarzem Kern und zarter Randaufhellung zeigt sich der Wein im Glas. Die Nase offenbart zunächst ein sehr fruchtiges Bouquet mit Anklängen von Schwarzer Johannisbeere, wilden Himbeeren, Schwarzkirsche und dunklen Pflaumen. Mit etwas Luft kommen dann noch Nuancen von Graphit, zerstossenen Wildkräutern, nassem Stein, Lavendel und eine rauchige Note hinzu. Ebenso komplex präsentiert sich die Cuvée dann auch am Gaumen, mit straffen und doch bereits mürbe werdendem Tannin, einer beeindruckend Tiefe voll eleganter Frische. Ein Touch von frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer leitet den irrsinnig langen Abgang ein. Ein Wein, der noch viele Jahre in Würde reifen wird. Doch auch jung macht er bereits sehr viel Freude. Unser Tipp: vor dem Genuss für ein paar Stunden karaffieren.

Passt Zu

Den grossen Drei: Pizza, Burger, Steak. Schmeichelt auch Street-Food-Favoriten wie Pulled Pork.

Buil I Giné

Buil I Giné

Seit über 2000 Jahren ist die Familie Buil Giné fest mit dem spanischen Priorat verbunden, wo das Weingut heute auf zwölf Hektar Rebfläche zurückgreifen kann, elf weitere Hektar in Montsant gehören ebenfalls zum Besitz. Der Rebsortenspiegel beinhaltet Merlot, Cabernet Sauvignon, Syrah und Tempranillo ergänzt, sowie Macabeo, Viognier und Pedro Ximénez.

Vinifikation

Der ‹Giné Giné› Priorat 2018 von Buil & Giné ist eine Cuvée aus 50 % Garanacha und 50 % Carignan. Die 20 bis 40 Jahre alten Reben wurzeln im legendären Llicorella-Boden an zum Teil sehr steilen und besonders kargen Hängen. Nach der Lese werden die ganzen Trauben besonders lange mazeriert, bevor die Gärung mit weinbergseigenen Hefen im Stahltank gefolgt. Jede Rebsorte wird dabei allein vinifiziert. Jede Partie wandert dann in gebrauchte Holzfässer, wo die einzelnen Weine den biologischen Säureabbau absolvieren, bevor sie wieder im Edelstahltank auf der Hefe reifen dürfen. Erst im Frühjahr des Folgejahres findet dann die finale Assemblage des Weins statt.

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